Esst den Frühling herbei! Radieschen-Kohlrabi Carpaccio mit Estragon

Mir ist gerade sehr kalt. Ich denke sogar darüber nach, den Kamin wieder anzuschmeißen. Ich beklage das auf’s Tiefste. Das darf im Spätfrühling doch nicht stattfinden. Schließlich kehrt der Juni dieses Wochenende ein.

Nun gut, dann lassen wir den Frühling doch rein mit diesem Rezept, was ich mir letztlich ausgedacht habe. Nichts doll Kompliziertes, aber sehr sehr lecker.

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Radieschen-Kohlrabi-Carpaccio

Die Ausgangslage war mal wieder: Der Mann kommt aus dem Schrebergarten und bringt Dinge zum Verkochen mit. Dieses Mal waren es Radieschen und Kohlrabi. Und Estragon.

Ich bin nicht mit Estragon groß geworden, meine Mutter mag kein Lakritz, und ich bin auch kein Fan von Anis und Co. Und einen Anis-Laktritzcharakter hat das Kraut ja.

Aber, irgendwie hat mich Estragon doch quasi rum gekriegt. Ganz subtil. Wenn es nicht alles nach Estragon schmeckt, ist es ein super Kraut in leichten Gerichten. Das nächste Fischgericht wird auch damit kredenzt. So der Plan.

Und überhaupt mag ich die französische Küche ja sehr gerne, drum spiele ich ab sofort mit Estragon rum. Lange Rede, kurzer Sinne: Ich habe mir ein schönes Rezept überlegt: Radieschen-Kohlrabi-Carpaccio mit Estragon

 

Zutaten

  • Radieschen, sehr dünn mit dem Trüffelhobel hobeln
  • Kohlrabi – dito wie oben
  • Zitrone – frisch ausgepresst
  • Zucker oder Honig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Dijon Senf – ein wenig nur
  • Leinsamöl oder ein anderes etwas neutraleres Öl als Olivenöl, das wäre zu dominant
  • Estragon, klein gehackt

Alle Zutaten gut mischen und das Ganze ein wenig marinieren. Dazu passt ein schönes leichtes, aber gutes Summer Ale, wie es mein Freund selbst braut oder ein schöner Riesling?

Jedenfalls ist das ein schöner, sehr leichter Einstieg in ein Frühlingssommermenü. Falls Ihr es nachschnibbelt, erzählt mir doch, wie Ihr es fandet.

 

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